Platin: Das Schlimmste noch nicht überstanden

IG: Anfang Mai war der Platinpreis gehörig unter Druck geraten. Die horizontale Trendlinie bei 928/930 USD sowie der aus dem vergangenen Jahr stammende Aufwärtstrend wurden ohne nennenswerten Widerstand unterschritten. Und die Talfahrt ging weiter. Erst die Unterstützungszone bei 895/892 USD konnte die anstürmenden Bären in die Schranken verweisen.
 

Von dieser Chartmarke hat sich das Edelmetall mittlerweile nach oben entfernt und die Trendgerade bei 928/930 USD zurückgewonnen. Allerdings stellen sich dem Platinpreis im Tageschart allerdings zwei Widerstände in den Weg. Dies sind zum einem die alt bekannte Trendlinie bei 957/958 USD und die fallende einfache 50-Tage-Durchschnittslinie bei aktuell 951 USD. Bei derzeit 964 USD verläuft die einfache 200-Tage-Glättungslinie. Darüber müsste die seit August 2016 bestehende Abwärtstrendlinie bei momentan 995 USD bezwungen werden. Und dann wartet die psychologische Marke bei 1.000 USD auf den Platinpreis.
 

In Anbetracht der aufgezählten Hürden könnte es aus charttechnischer Sicht durchaus erneut in Richtung der genannten Trendlinie bei 928/930 USD gehen. Zuvor liegt jedoch die zuletzt zurückeroberte Aufwärtstrendlinie bei aktuell 932 USD. 
 

Platin auf Tagesbasis

Platin_051817

Quelle: IG Handelsplattform

.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge