quirion: Die aktuelle Folge der Podcast Serie “klug anlegen” mit Karl Matthäus Schmidt

Karl Matthäus Schmidtquirion: Die aktuelle Folge der Podcast Serie “klug anlegen” von Quirion mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Bank, beschäftigt sich mit dem Thema:

“Börsenprognosen – alles nur ein Marketing-Gag?”

 

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Anlegerinnen und Anleger wollen am liebsten durch die Glaskugel in die Zukunft schauen, um ihr Börsen-Investment abzusichern, und stellen viele Fragen, die auf Prognosen beruhen – nach dem Dax-Stand am Jahresende, der möglichen Fallhöhe des Bitcoins oder auch der Entwicklung des Goldpreises.

Doch selbstverständlich kann es hierfür keine verlässlichen und seriösen Aussagen geben. „Börsenprognosen sind reine Zeitverschwendung“, sagt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion und erklärt im Podcast, warum das so ist.

  • Dabei beantwortet er u. a. diese Fragen:
  • Wie erklärt sich die Sehnsucht der Anleger:innen nach Finanzmarktprognosen?
  • Warum sind Kursbewegungen nicht prognostizierbar? Gibt es nicht doch Prognosesysteme, die funktionieren können?
  • Beruhen die Börsenkurse rein auf Zufällen?
  • Warum ist die Vermögensanlage in Deutschland eher prognoseorientiert?
  • Studien belegen, dass die meisten aktiven Fonds hinter ihrem Vergleichsindex liegen und keine Mehrrendite erzielen. Wieso vertrauen dennoch so viele Menschen ihr Geld aktiven Fondsmanagern an?
  • Warum ist die Prognose- und Aktienkultur in anderen Ländern nicht ganz so verbreitet?
  • Sind die allzeit beliebten Prognosen am Jahresanfang zur Kursentwicklung von Dax, Bitcoin oder auch Gold also wertlos?

 

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