S&P 500 hat Probleme mit Rekordhoch

IG: Das Jahreshoch bei 2.401 Punkten von Anfang März erweist sich für den S&P 500 als harte Nuss. Zwar schaute der marktbreite US-Index am 9. Mai kurz über die genannte Barriere und markierte mit 2.404 Zählern ein neues Jahreshoch, auf Schlusskursbasis konnte das vorherige Rekordhoch nicht nachhaltig hinter sich gelassen werden.
 

Daraufhin setzten an der Wall Street Gewinnmitnahmen ein. Der S&P 500 hat sich gen Süden verabschiedet. Kurzfristig könnte die seit Ende Dezember 2016 intakte Aufwärtstrendlinie bei aktuell 2.381 Punkten getestet werden. Des Weiteren hat sich im Tageschart im Bereich bei 2.378/2.380 Zählern eine waagerechte Unterstützung etabliert. Darunter müsste mit Kursabschlägen bis zur einfachen 50-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 2.367 Punkten gerechnet werden. Bei 2.361 Zählern liegt auf dieser Zeitebene das 23,6%-Fibonacci-Retracement.
 

Die Aufwärtsbewegung könnte erst bei einem beherzten Sprung über die Verlaufshochs bei 2.401/2.404 Punkten wieder aufgenommen werden. Damit würde der S&P 500 Neuland betreten. Die obere Aufwärtstrendkanallinie bei derzeit 2.462 Zählern fungiert dann als charttechnisches Kursziel. 
 

S&P 500 auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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