Wirtschaftskalender: BIP USA und weitere Daten

XTB: Zusammenfassung:

  • BIP für das zweite Quartal in den USA
  • CAD könnte anfällig für eine Korrektur sein, BIP aus Kanada wird auch veröffentlicht
  • Inflation in Deutschland könnte die Kurs des Euros lenken

Der heutige Wirtschaftskalender beinhaltet ein paar Berichte zu BIP-Veröffentlichungen. Die ersten Daten aus Frankreich kamen heute morgen und lagen bei 0,5% Quartalszuwachs, was mit den Erwartungen einherging.

Nachher werden weitere Daten veröffentlicht, unter denen die Daten der USA natürlich sehr interessant sind. Ebenso werden Inflationsdaten aus Deutschland veröffentlicht. Die Volatilität am Devisenmarkt könnte heute also hoch sein. 
 

14:00 Uhr – Inflationsdaten Deutschland:  Ohne Zweifel sind die Inflationsdaten aus Deutschland immer einen Blick wert, speziell dieser Bericht heute, da er einen großen Einfluss auf den Devisenmarkt haben könnte. Der Verbraucherpreisindex im Juli wird auf 1,5% Jahreszuwachs geschätzt, im Vormonat konnte man um 1,6% zulegen. Die Prognosen für den HICP liegen bei 1,4% Jahreszuwachs, vorherige Zahl war 1,5%. 
 

14:30 Uhr – BIP aus den USA und Kanada:  Der USD/CAD könnte unter den G10 Paaren das volatilste Währungspaar sein. Darüber hinaus befinden wir uns am Ende der Handelswoche, was zu einem Abpraller der Preise in den nächsten Handelstagen führen könnte. Wenn man miteinbezieht, dass der CAD in der letzten Zeit stark gekauft wurde, könnte ein guter Bericht den aktuellen Long Positionen deutlich unter die Arme greifen.

Der US Dollar könnte auch wieder ansteigen, nachdem sich der makroökonomische Index der Citi Bank verbessert hat und der US Dollar Index (USDIDX auf der xStation5) eine bullische Kerze gebildet hat. Es bedarf also guten Berichten, um den Dollar wieder steigen zu lassen. Der Konsens suggeriert einen Anstieg von 2,6% yoy, der Monatsanstieg wird mit 0,2% erwartet. 

 

Weitere Analysen zum US-Dollar:

US-Dollar: Erholung ja, Ende des Abwärtstrends nein

 

NZD/USD: Kiwi zündet Kursrakete

 

AUD/USD: Widerstandsbarriere voraus

 

EUR/USD Analyse: Nach wie vor ist das Chartbild bullish

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