DAX benötigt Initialzündung

IG: Der DAX kommt seit einigen Tagen nicht so recht weg vom Fleck. Bislang gelang es dem deutschen Leitindex nicht, sich nachhaltig von der psychologischen Marke bei 13.000 Punkten nach oben zu entfernen. Vielmehr häufen sich die Anzeichen für eine mögliche bevorstehende Korrektur.

DAX auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Das Momentum weist weiterhin eine negative Divergenz auf. Der Relative Stärke-Index (RSI) hat am Montag den überkauften Bereich nach unten verlassen. Ein Schlusskurs unterhalb der Verlaufstiefs bei 12.910/12.893 Zählern sowie des einfachen 20-Tage-Durchschnitts bei aktuell 12.945 Punkten könnte der Startschuss für eine Konsolidierung sein.

Kurzfristig bestünde dann Abwärtspotenzial bis zur Unterseite der Schiebezone bei 12.660 Zählern. Knapp darunter verläuft bei momentan 12.570 Punkten die 50-Tage-Linie.

Am Dienstagmorgen fehlt dem DAX für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung eine Initialzündung. Bei einem Schlusskurs oberhalb des Rekordhochs bei 13.095 Zählern müsste das Szenario einer Korrektur ad acta gelegt werden.

Anschließend könnte die Kletterpartie bis zum 161,8%-Fibonacci-Verlängerungsniveau bei 13.620 Punkten fortgesetzt werden.

Weitere Analysen zum DAX:

DAX hängt durch!

DAX ohne Schwung

DAX: Die Ruhe vor dem Sturm

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge