DAX: Das sieht nicht gut aus. Gar nicht gut!

GKFXSeit seinem Rekordstand verlor der DAX ganze 15 Prozent, seit Jahresbeginn 10 Prozent. Die deutschen Unternehmen spüren vor allem die Nachteile einer Strategie, die ihnen in den letzten Jahren sehr gute wirtschaftliche Ergebnisse eingebracht hatte.

 

Die 100 größten börsennotierten Unternehmen erwirtschaften mehr als 80 Prozent ihres Umsatzes im Ausland. Handelsstreit und Strafzölle machen alle nun zu großen Verlierern.

Charttechnik:
Anfang der letzten Woche hat der deutsche Leitindex einen zaghaften Versuch unternommen eine Korrekturbewegung einzuleiten. Den Anlegern gelang es das anvisierte Hoch bei 11.710 Punkten nachhaltig zu überschreiten und sich der 11.850er Zone zu nähern. Doch die Kraft der Bullen reichte nicht aus, um weiter in Richtung der runden 12.000-Punkte-Marke zu laufen. Die Shorties übernahmen am vergangenen Mittwoch erneut das Ruder und konnten sich am gestrigen Tag im Laufe der Handelssession kraftvoll durchsetzen.

Vorbörslich notiert der Kurs auf der Tagesebene bereits unterhalb des letzten Tiefs bei 11.396. Sollte der Leitindex signifikant unter diese Marke rutschen, so müssen wir in den nächsten Tagen weiter mit fallenden Notierungen rechnen. Ein neues Anlaufziel auf der Unterseite wäre das Level bei 10.023 Zählern.

Im Stundenchart ist nun der Hochpunkt bei 11.850 relevant. Erst oberhalb von diesem Niveau ist mit Stärke seitens der Marktteilnehmer zu rechnen. Danach sieht es momentan aber keineswegs aus.

DAX vom 23.10.2018

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