Dax mit Gegenbewegung

IG:

Weiterhin fungieren der VW-Manipulationsskandal und globale Konjunktursorgen, bedingt durch Chinas Wachstumsschwäche und angeschlagene Schwellenländer, als potentieller Belastungsfaktor für den deutschen Aktienmarkt. Zudem fällt die Wallstreet als Stütze aus: sowohl DowJones, S&P und Nasdaq schlossen gestern samt und sonders hinter roten Vorzeichen.

 

Zieht China die Weltwirtschaft mit herunter?

Zur Wochenmitte stehen neben Volkswagen und dem deutschen Automobilsektor vor allem Einkaufsmanager im Blickfeld. Der Einkaufsmanager aus dem Reich der Mitte bestätigte bereits den Abwärtstrend der chinesischen Industrie. Die Pendants in Europa und Deutschland für den Industrie- und Dienstleistungssektor im Monat September fielen jeweils leicht schwächer als erwartet aus. Am Nachmittag wartet dann nochmal der US-Industrie-Einkaufsmanagerindex auf die Marktteilnehmer.

 

  • Bei 9.688 Punkten gewinnt der Dax momentan 1,3 Prozent.
  • Der Euro Dollar Wechselkurs  weist bei 1,1114 US-Dollar ein Minus von derzeit 0,1 Prozent aus.
  • Der Goldpreis  zeigt sich bei 1.127 US-Dollar je Feinunze dagegen noch unverändert.

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge