DAX weiterhin ohne Elan

IG: Nach anfänglichen Verlusten gelang dem deutschen Leitindex am Dienstag kurzzeitig die Rückkehr in die Gewinnzone. Im späten Handel musste dieses Terrain wieder preisgegeben werden. Am Ende des Handelstages stand ein Minus von 0,1% auf 13.048 Punkte zu Buche.

 

Die Jahresendrally lässt weiterhin auf sich warten. Dafür wäre ein beherzter Sprung über das 23,6%-Fibonacci-Level bei 13.134 Zählern sowie die Verlaufshochs bei 13.211/13.197 Punkten vom 21. und 28. November erforderlich.

Am Mittwoch dürfte der DAX schwach in den Handel starten. Vorbörslich sehen wir das heimische Börsenbarometer bei 12.976 Punkten und somit unterhalb der psychologischen Marke bei 13.000 Zählern.
 

Termine des Tages

  • D: Auftragseingang Industrie Oktober (08:00 Uhr)
  • USA: ADP-Beschäftigungszahlen November (14:15 Uhr)


Charttechnik

Die Indizes an der Wall Street konnten zuletzt neue Jahreshoch markieren. Doch die Luft wird zunehmend dünner. Auch der Dow Jones Industrial ist reif für eine Korrektur.
 

Dow Jones Industrial auf Tagesbasis

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Quelle: IG Handelsplattform


Seit Ende November halten sich der Relative Stärke-Index (RSI) und der Stochastic Oszillator in überkauften Zonen auf. Zudem schloss der US-amerikanische Leitindex oberhalb des oberen Bollinger Bandes.

Werden die Extrembereiche nach unten verlassen, wäre dies der Startschuss für eine Konsolidierung. Erstes Ziel könnte das 423,6%-Fibonacci-Verlängerungsiveau bei 24.083 Punkten sein. Darunter bestünde weiteres Korrekturpotenzial bis zur oberen Aufwärtstrendkanallinie bei aktuell 23.750 Zählern. Zuvor liegt die psychologische Marke bei 24.000 Punkten.
 

Allerdings kann es trotz der überhitzten Marktphase noch eine Weile aufwärts gehen. Oberhalb des jüngsten Allzeithochs bei 24.535 Zählern könnte die nächste „runde“ Zahl bei 25.000 Punkten angestrebt werden. 

 

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