EUR/USD: Der Dollar bleibt Sieger

GKFX: Donald Trump ist kein Freund von Frau Yellen. Er hat sie schon während des Wahlkampfes für die niedrigen Zinsen scharf kritisiert. Nun könnte die mächtige US-Notenbankchefin im Laufe dieses Jahres kräftig an der Zinsschraube drehen. Bei steigendem Zinsniveau werden Anlagen in US-Dollar attraktiver, der Abwärtsdruck beim Euro würde zunehmen. An diesem Mittwoch wird erneut die Geldpolitik der US-Notenbank erläutert – die Spannung steigt.

Die Charttechnik spricht ebenfalls für den Dollar. Auf Tagesbasis befindet sich das Währungspaar unverändert in einem intakten Abwärtstrend. Erst ein Durchbruch des Hochs bei 1,0873 würde die Long-Seite wieder attraktiver machen.

In der heutigen Analyse möchten wir den Stundenchart etwas genauer unter die Lupe nehmen. Dort ist der Kurs ebenfalls abwärtsgerichtet. Der Start in die neue Woche hat uns ein neues Tief bei 1,0619 beschert. Anschließend ging es wieder aufwärts, allerdings verpuffte die Aufwärtsdynamik an der Marke von 1,0712. Aktuell scheint die Korrektur vorüber zu sein und die Shorties versuchen langsam die Oberhand zurückzugewinnen. Sollte ihnen das gelingen, so wäre zunächst die 1,0619 die nächste wesentliche Anlaufmarke.

Ein Rutsch unter die 1,0619 hätte einen bärischen Charakter und der Weg an die 1,0588 wäre frei. Hält der Euro die 1,0588 nicht, könnte der Kurs weiter abrutschen. Ein weiteres Ziel auf der Unterseite: 1,0578.

Hinfällig ist das kurzfristige Abwärtsszenario oberhalb von 1,0740.
 

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