EUR/GBP: 50-Tage-Linie erschwert Erholung

IG: Die fallende 50-Tage-Durchschnittslinie steht dem Euro zum britischen Pfund derzeit im Weg. Ende der vergangenen Woche wurde die Glättungslinie im Handelsverlauf zwar erreicht, ein Sprung darüber blieb auf Schlusskursbasis jedoch aus. Anschließend musste sich das Währungspaar zurückziehen.

EUR/GBP auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Die waagerechte Trendlinie bei 0,8880 GBP konnte ein weiteres Abtauchen der Notierungen verhindern. Im Augenblick läuft der Versuch, das 38,2%-Fibonacci-Level bei 0,8926 GBP zurückzugewinnen. Darüber wartet bei aktuell 0,8987 GBP die bereits erwähnte 50-Tage-Glättungslinie.

Ein Rutsch unter die Unterstützung bei 0,8880 GBP sollte nach Möglichkeit vermieden werden. Ansonsten könnte es für den EUR/GBP  zu einem Test des 50,0%-Fibonacci-Retracements bei 0,8809 GBP, des weiterhin intakten Aufwärtstrends bei momentan 0,8798 GBP und des einfachen 200-Tage-Durchschnitts bei 0,8784 GBP kommen.

Weitere Währungs-Analysen:

AUD/NZD: Vorbereitung auf den nächsten Abwärtsimpuls

 

GBP/USD: Trendumkehr wieder in weiter Ferne

 

EUR/USD: Die Unsicherheit bleibt

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge