Gold: Zentralbanken wechseln zum Verkäufermarkt – Kursrückgang erwartet
Die Spekulationen auf eine neue Verhandlungsrund in Sachen Friedensgesprächen zwischen dem Iran und den USA lastete offensichtlich auf der Risikoprämie.
Obendrein gab sich Gold durch eine weitere Story am Markt leicht belastet.
Zentralbanken gehörten seit vielen Quartalen zu den Käufern.
Eine Reihe von bekannten Zentralbanken erwarben Gold auch zu Rekordpreise in QI/2026.
Nun stehen Zentralbanken einer Meldung von CNBC vom Mittwoch zufolge wohl vermehrt auf der Verkäuferseite, um die jeweiligen Währungen zu stabilisieren bzw. ausreichen Liquiditätspolster aufweisen zu können.
Zuletzt handelte Gold im Bereich rund um die 4816,86 US-Dollar Marke.
Gold Charttechnik
- Die Analyse vom Rekordhoch des 29. Januar 2026 von 5.598,28 US-Dollar bis zum Verlaufstief des 23. März 2026 von 4.094,40 US-Dollar hat unverändert Bestand, um die nächsten Widerstände bei den Marken von 4.846/5.024/5.243 und 5.598 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 5.953/6.173 und 6.528 US-Dollar zu ermitteln.
- Die Unterstützungen wären nach wie vor bei den Marken von 4.449 und 4.094 US-Dollar abzuleiten.

Gold Chart
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