HypoVereinsbank onemarkets: DAX® nimmt Kurs auf 10.000 Punkte

HypoVereinsbank onemarkets: Das war insgesamt eine recht freundliche Woche für deutsche Aktien. Sowohl der DAX® als auch der MDAX® nähern sich wieder ihren jeweiligen Allzeithochs. Die Chancen stehen durchaus gut, dass sich dieser Trend in den kommenden Wochen fortsetzt. Möglicherweise sehen wir sogar neue Rekordstände. In den vergangenen Handelstagen haben unter anderem E.ON und RWE für Aufsehen gesorgt. Wie geht es bei den beiden Versorgern nun weiter?

Versorger und Deutsche Post im Fokus
Eine starke Vorstellung zeigten in der vergangenen Woche vor allem die Versorger E.ON und RWE. Beim Gros der Analysten sind sie längst in Ungnade gefallen. Anleger scheinen auf dem aktuellen Kursniveau hingegen allmählich wieder zuzugreifen. E.ON hängt nun an einer starken Widerstandsmarke bei EUR 14,20. Wird sie überwunden, hat die Aktie aus technischer Sicht noch einmal deutliches Aufwärtspotenzial. Andernfalls droht eine Korrektur bis EUR 13. Bei RWE ist es ähnlich. Hier liegt der Deckel im Moment bei EUR 30,50.

Die Deutsche Post lädt diese Woche zur Hauptversammlung. Die Zahlen zu Q1 2014 zeigten einen leichten Anstieg beim Umsatz und EBIT. Auch für das Gesamtjahr zeigt sich der Konzern nicht sonderlich euphorisch. Möglicherweise gibt es auf der HV eine Überraschung. In der zweiten Wochenhälfte kam die Aktie bereits etwas in Fahrt. Aus technischer Sicht hat sie auch noch Potenzial.

Technisch spannend
Die BASF kratzt an der Widerstandsmarke bei EUR 83,20. Wird sie geknackt, kann es in Richtung Allzeithoch gehen. BMW kam vergangene Woche wieder auf Kurs und hat die 161,8%-Retracementlinie zurückerobert. Oberhalb von EUR 90 könnte die Aktie wieder richtig Gas geben. Die Deutsche Bank war der größte DAX®-Verlierer in der zurückliegenden Woche. Kommt jetzt eine Gegenbewegung?  Fresenius Medical Care häng an der Unterstützung bei EUR 47,70. Bricht die Aktie unter den Doppel-Bottom, droht eine starke Korrektur. K+S notiert nun schon zwei Wochen an der Hürde bei EUR 26,70. Bei SAP sieht es charttechnisch ähnlich kritisch aus wie bei Fresenius Medical Care. Auf eine Reversal zu setzen ist äußerst riskant.

Was kommt von der fundamentalen Seite?
Am Montag spricht EZB-Chef Mario Draghi. Am Dienstag folgen unter anderem das Verbrauchervertrauen und der Auftragseingang langlebiger Güter aus den USA. Am Donnerstag dürfte der Fokus neben dem US-Arbeitsmarktbericht auf die Zahlen den US-Häusermarktes gerichtet sein.

Kommentator: Dominik Auricht, Experte für Anlage- und Hebelprodukte HypoVereinsbank onemarkets

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