Nebenwerte schlagen den DAX

onemarketsDie Aktienmärkte ließen sich von der Verschiebung der Brexit-Abstimmung nicht beirren und starteten freundlich in die neue Woche. SAP und Sartorius wiesen gute Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsquartal aus und läßt Anleger verhalten optimistsch auf die Berichtssaison blicken. In nächsten Tage gewinnt der Datenreigen an Fahrt. Diese Wochen melden unter anderem BASF und Daimler.

So schloss der DAX heute oberhalb von 12.700 Punkten und damit auf dem höchsten Stand seit Juli 2018. Die deutschen Indizes für kleinere Unternehmen SDAX und Scale30 legten gar noch kräftiger zu.

Am Anleihenmarkt stiegen die Renditen weiter. So verbesserte sich die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen auf minus 0,34 Prozent. Bei den Edelmetallen und Öl fehlten signifikante Impulse und bewegten sich kaum von der Stelle. Der Euro/US-Dollar legte nach der Rally der zurückliegenden beiden Wochen eine Pause ein und stagnierte bei 1,115 US-Dollar.

 


 

Charttechnischer Ausblick

  • Widerstandsmarken: 12.800/12.860/13.180 Punkte
  • Unterstützungsmarken: 12.300/12.500/12.600 Punkte

Der DAX nahm den Aufwärtstrend heute wieder auf und schraubte sich bis auf 12.760 Punkte nach oben.

Der Bereich 12.800/12.860 Punkte bildet aktuell einen starken Widerstand. Neue Aufwärtsdynamik dürfte sich erst oberhalb dieser Zone entfalten. Bis dahin muss mit Rücksetzern bis 12.600 Punkte gerechnet werden.

Die Bullen haben das Zepter aktuell in der Hand. Ein Stimmungswandel bahnt sich frühestens unterhalb von 12.500 Punkten an.

 

DAX in Punkten; 4-Stundenchart (1 Kerze = 4 Stunde)

Betrachtungszeitraum: 07.08.2019 – 21.10.2019. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

Betrachtungszeitraum: 07.08.2019 – 21.10.2019. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

 

DAX in Punkten; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 22.10.2014 – 21.10.2019. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

Betrachtungszeitraum: 22.10.2014 – 21.10.2019. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

 


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