Ölpreis: Blutbad am Ölmarkt!

GKFX: Herr Trump hat sich in der vergangenen Woche mal wieder zu Wort gemeldet und ein regelrechtes Blutbad am Ölmarkt angerichtet. Die Androhung die Strafzölle in Höhe von 10 Prozent im Wert von 300 Milliarden US-Dollar, die am 1. September gegen China erhoben werden sollten, auf 25 Prozent oder „deutlich darüber hinaus“ erhöhen zu wollen, ließ am Donnerstagabend den Kurs des schwarzen Goldes kräftig abrutschen.

In der Spitze verlor der Ölpreis ganze 8 Prozent.

Zum Wochenausklang kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent 61,14 USD.

Die Angst vor einer Rezession macht also weiter die Runde.

 


 

Aus charttechnischer Sicht bleiben die Bären natürlich weiterhin im Vorteil. Mit dem Rutsch unter die Marke von 61,03 USD haben die Shorties den kleineren Abwärtstrend bestätigt. Da die Einleitung einer Erholungsbewegung am letzten Handelstag gescheitert ist, rechnen wir mit einem weiteren Abverkauf in Richtung des letzten Tiefs bei 59,91 USD.

Gelingt es nicht an diesem Level die Abwärtsspirale zu beenden, so kann ein Abverkauf in die Richtung von 59,12 USD die logische Konsequenz sein.

Auf der Stundenebene sollten wir folgende Punkte im Auge behalten:
Auf der Oberseite die 62,77 USD und auf der Unterseite die 59,91 USD.

 

BRENT vom 05.08.2019

 


 

Disclaimer

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Die dargestellten Analysen, Techniken und Methoden innerhalb unserer Kommentare und Marktberichte dienen ausschließlich Informationszwecken und sind weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten. Weiterhin stellt die vergangene Performance eines Finanzprodukts keine Vorhersage für die zukünftige Entwicklung dar. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge