Aktion pro Aktie – heute kostenlos traden

Aktion pro Aktie:
Heute können Anleger DAX-30-Aktien und ausgewählte DAX-30-ETFs ohne Ordergebühren oder zusätzliche eigene und fremde Entgelte kaufen. Dies gilt für Orders ab einem Mindestvolumen von 1.000 Euro über den Handelsplatz Börse Frankfurt. Veranstaltet wird der Tag von der Gruppe Deutsche Börse.

Direktbankenstudie der Aktion pro Aktie zeigt:

  • Auch in Großbritannien und den USA stehen niedrig verzinste Anlageprodukte hoch im Kurs
  • Deutsche und Briten wollen konsumieren
  • US-Amerikanern ist Vorsorge wichtiger

Das Finanzwissen könnte besser sein:
Dividendenrendite ist in allen drei Ländern weitgehend unbekannt  

Briten und US-Amerikaner gelten gemeinhin als aktienaffiner als die Deutschen. Doch eine aktuelle repräsentative Studie im Auftrag der "Aktion pro Aktie" von comdirect, Consorsbank, DAB Bank, ING-DiBa und maxblue zeigt: Auch in Großbritannien und den USA stehen niedrig verzinste Anlageprodukte höher im Kurs als Aktien.  

So bezeichnen jeder vierte Deutsche (25 Prozent) und Brite (26 Prozent) sowie knapp ein Drittel der US-Amerikaner (30 Prozent) Sparkonten wie Festgeld und Sparbuch als ein ideales Anlageprodukt. Demgegenüber bewegen sich Aktienanlagen wie Anleihen, Einzelaktien oder Aktien-ETFs in allen drei Ländern nur im einstelligen Prozentbereich. Einzelaktien finden etwa nur vier Prozent der Deutschen, drei Prozent der Briten und sieben Prozent der Amerikaner ideal für die persönliche Geldanlage.  

Die weiteren Ergebnisse im Überblick:

  • Deutschen und Briten ist Konsum wichtiger als die persönliche Vorsorge, in den USA ist es genau umgekehrt. Jeder Zweite in Großbritannien und Deutschland will lieber "heute gut leben" (47 und 50 Prozent), in den USA sind es nur 40 Prozent.
  • In Deutschland werden Aktien insgesamt mit einem höheren Risiko als in den USA und Großbritannien bewertet.
  • Ein Viertel der Deutschen (24 Prozent) bezeichnet Aktien als „Zockerpapiere“, in Großbritannien und den USA sind es mit sieben und zehn Prozent der Befragten deutlich weniger.

Beim Finanzwissen könnten alle drei Länder besser abschneiden:
Nur 24 Prozent der Deutschen, 13 Prozent der Briten und gerade mal acht Prozent der US-Amerikaner kennen die Dividende als Renditebestandteil von Aktien.

Bei den Markeninvestments zeigt sich:
Wenn US-Amerikaner Fan einer Marke sind, ziehen sie auch den Kauf der Aktie in Erwägung. Bei den Deutschen gilt das nicht. Die beliebtesten Aktien in Deutschland und den USA haben heimische Wurzeln. Briten investieren hingegen auch in US-Titel.   

Ausführlichere Informationen zur neuen Studie der „Aktion pro Aktie“ gibt es unter: http://aktion-pro-aktie.de/zahlen-und-fakten/   

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