Dax startet schwächer – Mögliche Konflikt-Eskalation in Syrien

Bernstein BankDer deutsche Leitindex startet hinter negativen Vorzeichen in die Wochenmitte. Zum einen zollt der Dax der gestrigen Aufwärtsbewegung seinen Tribut, zum anderen sorgt nun ein möglicher US-Militärschlag in Syrien für Unsicherheit. Während also zuletzt noch eine Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China für Erleichterung sorgte, steigen nun die geopolitische Risiken im Nahen Osten.

Eine militärische Eskalation unter direkter Beteiligung der Vereinigten Staaten und ggfs. auch Frankreich als Reaktion auf den mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz syrischer Streitkräfte erweist nun als weiterer Belastungsfaktor. Letzterer drückte dann bereits auf die die Aktienkurse im Reich der aufgehenden Sonne. Der japanische Nikkei schloss in der Folge hinter einem Minus von 0,5 Prozent. Angesichts besagter Risiken dürfte auch weiterhin eine hohe Volatilität das Kursgeschehen an den internationalen Aktienmärkten prägen.

Neben der weiteren Entwicklung in Sachen Handels- und Syrienkrise schauen Anleger heute insbesondere auf Konjunkturzahlen von der anderen Seite des Atlantiks. Neben US-Inflationsdaten und -Realeinkommen jeweils für den Monat März stehen am Abend das FOMC-Sitzungsprokoll der US-Notenbank auf der Agenda.

Zur Stunde kann der Dax seinen Verlust wieder eingrenzen und notiert bei 12.368 Punkten 0,2 Prozent schwächer. Der Euro kann dagegen um moderate 0,2 Prozent auf derzeit 1,2382 US-Dollar zulegen. Gold zeigt bei aktuell 1.345 US-Dollar ein Plus von 0,3 Prozent je Feinunze.

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