Gold: Kein Grund zur Besorgnis

GKFX: Am heutigen Donnerstag ist es endlich soweit. Die Europäische Zentralbank trifft sich zum ersten Mal nach dem Brexit-Schock zusammen, um über die weitere Geldpolitik in der Eurozone zu entscheiden. Die Wahrscheinlichkeit, dass mögliche Interventionen den Dollar stärken und den Euro eher schwächen werden ist relativ hoch. Ein starker US-Dollar wirkt sich erfahrungsgemäß eher negativ auf den Goldpreis  aus. Es bleibt also spannend.

Aus charttechnischer Sicht ist die Korrekturphase noch in vollem Gange. Die fallenden Notierungen am gestrigen Tag brachten den Kurs in den Bereich von 1.300 US-Dollar. Ein anhaltender Verkaufsdruck würde das Unterschreiten dieses Niveaus unvermeidbar machen. Die nächste Anlaufzone auf der Unterseite wäre die Marke von 1.284. Ein Tagesschlusskurs unterhalb der 1.284 würde den Abverkauf bis an die 1.262 bugsieren. Dort befindet sich eine zuverlässige Unterstützungslinie bestehend aus dem Hoch vom Februar und April dieses Jahres. Diesen Rücklauf werden die meisten Marktteilnehmer dazu nutzen, um wieder günstig in den Markt einzusteigen. Steigende Kurse wären dann die logische Folge.
 

Da sich das Edelmetall auf Tages- sowie Wochenbasis in einem intakten Aufwärtstrend befindet, ist die momentane Situation nur als reine Konsolidierungsphase einzustufen, um den Markt zu bereinigen. Aus diesem Grund ist die Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung nur noch eine Frage der Zeit.

 

 

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