Gold: Preise fallen auf Tiefststand seit April 2026 – charttechnisch weiterhin bis zu 6.528 US-Dollar möglich

Der Preis für eine Feinunze Gold fiel weiter zurück und bildete damit das tiefste Tief seit dem 13. April 2026 aus.

Die Gründe, die Marktstory bleibt vorerst die alte bereits bekannte Ableitung.

Aufgrund des Irankriegs und des Kriegs im Nahen Osten schnellten die Energiepreise gen Norden und fachten die Inflation wieder an, auch in den USA.

Als Folge dürfte es zu weiteren Zinspausen der Federal Reserve kommen – so auch am Mittwoch, den 29. April 2026 im Rahmen der nächsten FOMC-Zinsentscheidung.

Die wesentlich länger anhaltenden höheren Opportunitätskosten könnten künftig noch mehr Goldbullen verjagen.

Obendrein hinterließen die Verkäufe der Zentralbanken Russlands oder auch der Türkei ihre Spuren am Goldmarkt.

Zuletzt konnte sich der Goldpreis leicht fangen – Gold handelt im Bereich rund um die 4709 US-Dollar Marke.

 

Seit dem Beginn des Iran Krieges geht es beim Goldpreis nicht mehr nach oben - obwohl Gold früher gerade in solchen Situationen als Sicherer Hafen gesucht war. Das Zinsniveau sowie Goldverkäufe von Zentralbanken ziehen nach unten - besser sieht es chartttechnisch aus, wo ein Goldpreis von über 6.000 USD weiter möglich ist.

Seit dem Beginn des Iran Krieges geht es beim Goldpreis nicht mehr nach oben – obwohl Gold früher gerade in solchen Situationen als Sicherer Hafen gesucht war. Das Zinsniveau sowie Goldverkäufe von Zentralbanken ziehen nach unten – besser sieht es chartttechnisch aus, wo ein Goldpreis von über 6.000 USD weiter möglich ist.

 

 

Gold Charttechnik

  • An der Analyse vom Rekordhoch des 29. Januar 2026 von 5.598,28 US-Dollar bis zum Verlaufstief des 23. März 2026 von 4.094,40 US-Dollar wäre unverändert festzuhalten, um die nächsten Widerstände bei den Marken von 4.846/5.024/5.243 und 5.598 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 5.953/6.173 und 6.528 US-Dollar ermitteln zu können.
  • Die Unterstützungen wären nach wie vor bei den Marken von 4.449 und 4.094 US-Dollar abzuleiten.

 

Gold Chart

Disclaimer & Risikohinweis

68,9% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Themen im Artikel

Infos über flatex

  • Online Broker
  • Daytrade Broker
  • CFD Broker
  • Fonds Broker
flatex:

flatex hat sich als Online Broker für den handelsaktiven Privatanleger am Markt positioniert. Das Handelsangebot umfasst den Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Zertifikaten, Anleihen, Optionsscheinen, Devisen sowie CFDs und zeichnet sich durch ein günstiges Preismodell und der Fokussierung auf ei...

flatex News

[btde_debug]

Weitere Trading News

Wochenausblick: Dax, U.S. Big Tech und Zentralbanken im Fokus – im S&P 500 berichten 177 Unternehmen über ihre Quartalszahlen

Die kommende Woche hat das Potential, eine der richtungsweisendsten Handelswochen des Quartals zu werden. Der Grund: eine geballte Ladung an Unternehmenszahlen trifft auf geldpolitische Entscheidungen...