Der richtige Mix – wie Anleger die Energiewende nutzen können

Klar zur Wende: Erneuerbare Energien haben im ersten Halbjahr 2011 erstmals mehr als ein Fünftel des Strombedarfs in Deutschland gedeckt. Dies haben Schätzungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft ergeben. Die Bedeutung Erneuerbarer Energien wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Bis 2020 soll der Anteil des Ökostroms nach dem Willen der Bundesregierung auf 35 Prozent steigen. Wie Anleger von dieser Energiewende profitieren können, erklärt UBS in der neuen Ausgabe des KeyInvest-Magazins, die nun auch als App für das iPad zum Download bereit steht.

Nicht ohne Grund erläutert ein Experte von RWE darin, dass der Windkraft die Zukunft gehört. Schließlich sollen in Deutschland bis 2022 schrittweise alle Atomkraftwerke vom Netz gehen. Die umweltschonende Energiegewinnung mit Windrädern und Sonnenkollektoren rückt deshalb immer mehr in den Vordergrund. Bis sie die Kernkraft komplett ersetzen kann, dürften auch fossile Brennstoffe wie Öl und Gas eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung spielen. “Mit dem richtigen Mix können Anleger vom Umbruch des Energiemarktes profitieren”, sagt Marcel Langer, Director bei UBS.

Im Wandel befindet sich auch der Zertifikatemarkt. Im Gespräch mit einem Finanzjournalisten diskutiert Marcel Langer im KeyInvest-Magazin, welche Neuerungen zu erwarten sind. Zudem erfahren die Leser, weshalb Silber immer mehr Investoren anlockt, warum Orderzusätze so wichtig wie Sicherheitsgurte sind und wie exotische Optionsscheine das Depot bereichern können.

Neben der Print-Ausgabe ist das KeyInvest-Magazin auch als iPad-Fassung erhältlich. Seitdem UBS die App im Mai dieses Jahres mit der vorigen Ausgabe in den App Store gestellt hat, haben rund 2.000 Anleger die KeyInvest-App heruntergeladen. Als erster Emittent hatte UBS damals ein Zertifikate-Magazin für das iPad herausgebracht. “Die positive Resonanz, die sich sowohl in den hohen Download-Zahlen als auch in den positiven Kundenbewertungen im App Store äußert, bestätigt uns darin, dass wir mit dem iPad-Magazin unser ohnehin schon breites Informationsangebot auf sinnvolle Weise ergänzt haben”, sagt Marcel Langer.

Der Inhalt des Magazins wird für die jeweilige iPad-Ausgabe, die wie die Printfassung vierteljährlich erscheint, stark erweitert. Je nachdem wie die Nutzer der App ihr iPad in der Hand halten, warten auf sie im Querformat mit Zusatzinformationen angereicherte, interaktive Elemente sowie Animationen, während ihnen das Hochformat eine übersichtliche 1:1-Darstellung der Printausgabe bietet.

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