Aktie im Fokus: Apple ist weiter auf Erfolgskurs

DZ BankApple ist weiter auf Erfolgskurs. Das Unternehmen punktet nicht nur mit seinen Produkten und Diensten, sondern baut seine Angebote konsequent aus. Dadurch vergrößert sich zugleich der Kreis der treuen Anhänger. Aus dieser Entwicklung sollte Apple auch in Zukunft Kapital schlagen können.

Das wertvollste Unternehmen der Welt

Apple ist weltweit durch seine Produkte bekannt. Und auch an der Börse ist das Unternehmen kein Unbekannter. Im Gegenteil: Die Aktie befindet sich in vielen großen Indizes und ist dort das Schwergewicht, was entsprechend für Aufmerksamkeit sorgt. Natürlich auch, weil die Aktie hoch im Kurs steht.

Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von etwa 2.000 Mrd. US-Dollar ist Apple das wertvollste Unternehmen. Zwischenzeitlich, zum bisherigen Rekordhoch am 2. September, lag der Börsenwert mit mehr als 2.250 Mrd. US-Dollar sogar noch um einiges höher. Das war kurz nach dem erfolgten Aktiensplit von 4:1.

Damit wurde das Papier optisch billiger.

 


 

Durch die Korrektur am Gesamtmarkt im September, der sich auch Apple nicht entziehen konnte, die sogar deutlicher nachgab, hat sich die Bewertung etwas verringert. Damit bietet die Aktie aus unserer Sicht bewertungstechnisch ein verbessertes Chance-Risiko-Profil.

Zudem sind die Amerikaner mit ihrem Geschäftsmodell weiterhin auf Erfolgskurs. Sie hatten im Zeitraum April bis Juni, also in einem durch Corona schwierigen Umfeld, steigende Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erzielt. Dabei verzeichneten sowohl die Produkte als auch die Dienstleistungen zweistellige Zuwachsraten.

 

Apple: Homeoffice und Dienstleistungen als treibende Kräfte

Das inzwischen recht breite Angebotsportfolio von Apple wirkte stützend. Beispielsweise gab es deutlichere Zuwächse beim Mac und dem iPad. Hier dürfte unserer Ansicht nach der wachsende Stellenwert von Homeoffice-Arbeitsplätzen eine Rolle gespielt haben.

Zuwächse gab es zudem bei den Dienstleistungen und den sogenannten Wearables (Kopfhörer, Watch). Aber auch bei dem wichtigsten Produkt, dem iPhone (Umsatzanteil: 44%), wurde ein Plus verzeichnet, wenngleich es gering war.

Hier sehen wir jedoch gute Perspektiven durch „5G-Geräte“ und das Einstiegsmodell „SE“. Grundsätzlich bleibt das iPhone aufgrund seines großen Stellenwerts im Umsatz- und Gewinngefüge aber eine Achillesferse für den Konzern.

Mit der Entwicklung im Berichtsquartal hat Apple unserer Ansicht nach aber einmal mehr die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells unter Beweis gestellt. Das Apple-Ökosystem spielt immer mehr seine Trümpfe aus. Das Unternehmen punktet zum einen mit seinen Produkten und kann deshalb auf eine ständig größer werdende Basis an Nutzern zurückgreifen.

Ihnen neue Inhalte und Abo-Angebote anzubieten, erachten wir als sinnvolle Strategie, um die Nutzer im Apple-System zu binden und zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Deshalb gehen wir davon aus, dass die Servicesparte konsequent vorangetrieben und damit zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. Apple selbst hat das Ziel bei den zahlenden Abonnenten im Jahr 2020 von 500 auf 600 Millionen angehoben. Hier sehen wir weiteres Potenzial.

Gleiches gilt auch für die Hardware, die kontinuierlich verbessert wird. Zum Ausbau der eigenen Aktivitäten steht Apple ein enormes Polster aus den Rückflüssen (Cashflow) des bestehenden Geschäfts zur Verfügung.

Risiken für die Geschäftsentwicklung bleiben Handelskonflikte zwischen den USA und China sowie ein hoher Wettbewerb in den adressierten Endmärkten.

 

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