DAX: Korrektur noch nicht beendet

IG: Am Donnerstag konnte sich der deutsche Leitindex von der Kreuzunterstützung bei 12.951/12.970 Punkten nach oben entfernen. Nun gilt es die obere Trendlinie des kurzfristigen Abwärtstrendkanals bei derzeit 13.073 Zählern zu überwinden.

Als Ziel fungiert dann das 23,6%-Fibonacci-Niveau bei 13.134 Punkten. Darüber könnte die einfache 20-Tage-Durchschnittslinie bei momentan 13.213 Zählern angestrebt werden.

 

DAX auf Tagesbasis

DAX_111717b

Quelle: IG Handelsplattform

 

Die derzeitige Korrektur ist noch nicht vorbei. Erst oberhalb des Rekordhochs bei 13.525 Punkten von Anfang November könnte der DAX den Aufwärtstrend wieder aufnehmen.

Ein neuerlicher Test des steigenden 50-Tage-Durchschnitts bei 12.970 Zählern und des markanten Zwischenhochs bei 12.951 Punkten von Ende Juni dieses Jahres sollte in Betracht gezogen werden. 

Weitere Analysen zum DAX:

DAX wehrt sich

DAX: Reversal geschafft – geht es nun wieder aufwärts?

DAX: Aktienmärkte weiter unter Druck

Disclaimer

Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar. Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen. Diese Information wurde von IG Europe GmbH und IG Markets Ltd (zusammen IG) bereitgestellt. IG bietet ausschließlich eine beratungsfreie Dienstleistung. Der Inhalt dieser Werbemitteilung stellt keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung (und darf nicht als solche verstanden werden) und stellt keinesfalls eine Aufforderung zum Erwerb von jeglichen Finanzinstrumenten dar. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. IG haftet nicht für Folgeschäden, welche eventuell auf einzelne Kommentare und Aussagen zurückzuführen wären und übernimmt keine Gewähr in Bezug auf Vollständigkeit und Richtigkeit des Inhaltes. Folglich trägt der Anleger vollkommen alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge