DAX – Zinssorgen belasten, Chance auf Stabilisierung bei rund 15.500 Punkten

onemarketsZum Wochenschluss tauchten die Aktienmärkte mehrheitlich deutlich ab. Zum einen belasteten Zinssorgen die Märkte. Zum anderen drückte der schwache Ausblick des Streamingdienstes Netflix auf die Stimmung.

Damit kehrten die Aktienbarometer zurück in den Abwärtstrend. Kommende Woche kommt die Berichtssaison in Fahrt. Zudem findet die erste Fed-Sitzung des Jahres statt.

Möglicherweise bekommen die Märkte dadurch signifikante Impulse.

Die Entwicklungen an den Anleihemärkten waren in der abgelaufenen Woche maßgeblich von Spekulationen auf Zinserhöhungen in den USA geprägt. Dem jüngsten Fed-Protokoll zufolge könnten dieses Jahr mehr als zwei Zinsschritte erfolgen.

Aber wie viele werden es? Mitte der Woche bekommen wir möglicherweise eine Antwort.

Profiteure sind aktuell die Edelmetalle. Gold, Palladium, Platin und Silber. Sie konnten im Wochenverlauf deutlich zulegen.

 


 

Chart: DAX

  • Widerstandsmarken: 15.600/15.730/15.850/15.900/15.950/16.050/16.245 Punkte
  • Unterstützungsmarken: 15.210/15.500 Punkte

Der DAX ist zurück im Abwärtstrend. Kurz nach Handelsbeginn unterschritt der Leitindex bereits die 38,2%-Retracementlinie bei 15.850 Punkten und sank im weiteren Verlauf bis in den Bereich von 15.500 Punkten.

Nach dem Sell-Off vom Freitag besteht durchaus die Chance auf eine Stabilisierung bei rund 15.500 Punkten.

Kaufsignale zeigen sich allerdings frühestens oberhalb von 15.730 Punkten. Auch für diesen Fall erscheint die Chance nach oben aktuell sehr begrenzt.

 

DAX in Punkten; 4-Stundenchart (1 Kerze = 4 Stunden)

Betrachtungszeitraum: 01.11.2021– 21.01.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

Betrachtungszeitraum: 01.11.2021– 21.01.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

 

DAX in Punkten; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 22.01.2015– 21.01.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

Betrachtungszeitraum: 22.01.2015– 21.01.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de

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Quelle: UniCredit Bank AG – Onemarkets

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