Kann sich der EUR/USD wieder fangen?

GKFXRückblick (01.10.2018 – 09.10.2018): Der Euro bewegte sich zu Beginn unseres Betrachtungszeitraums, am Montag der letzten Handelswoche, im Bereich von 1,1600. In den Folgetagen konnte der Kurs allerdings dieses Niveau nicht halten, und so wurde unsere Gemeinschaftswährung nach und nach in Richtung Süden geschickt. In der Spitze erreichte der EUR das Tief bei 1,1431, wo er momentan versucht sich zu stabilisieren. Die gestrige Long-Umkehrkerze, die bereits bestätigt wurde, könnte den Bullen wieder etwas Rückenwind verleihen.

Charttechnik:
Auf der Tagesebene haben die Shorties mit dem Rutsch unter das Level von 1,1525 die Schwächephase bestätigt. Somit sind die Bären weiter im Vorteil und könnten im Rahmen eines dynamischen Impulses den EUR zunächst unter die 1,1431 und anschließend bis an das Tief bei 1,1300 runterbugsieren. Erst ein Verlassen des Außenstabes auf der Oberseite bei 1,1593 würde die Situation leicht entschärfen.

Im Stundenchart werden wir mit einer schnörkellosen Abwärtsbewegung konfrontiert, die Ende September ihren Anfang nahm und bis zum jetzigen Zeitpunkt andauert. Es gibt nun zwei Szenarien, die wir für sehr wahrscheinlich halten. Eine Korrektur bis maximal 1,1549 und der erneute Angriff der Bären, oder ein nachhaltiger Sprung über das markante Hoch und der Abwärtstrend wäre nicht mehr relevant.


EURUSD vom 10.10.2018

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