Bitcoin: Zu viel des Guten?

GKFX: Der Start des ersten offiziellen Bitcoin-Futures an der CBOE in Chicago verlief äußerst positiv und hat weltweit für einen großen Medieneffekt gesorgt: Erstmals hat es die Kryptowährung, die seit dem Jahr 2008 existiert, in die abendlichen Nachrichtensendungen geschafft und zwar weltweit.

Am Dienstag war der Bitcoin Kurs  nur wenige Euro von der 15.000er Marke entfernt und damit so teuer wie noch nie. Ein Blick auf den Stundenchart zeigt, dass der Aufwärtstrend weiterhin intakt ist.

Allerdings ist seit einigen Tagen im Bereich 14.500 bis 15.000 ein Widerstandsbereich zu erkennen. Hier kommen die Bullen momentan einfach nicht weiter.

Kommt es am Mittwoch zu einem Rückfall unter das letzte Swing-Tief bei 13.350 Euro, könnte also eine kurzfristige Schwächephase starten, die sich bis etwa 12.400 bzw. 12.100 Euro ausdehnen kann.

Gelingt es dagegen den Bullen, ein neues Verlaufshoch zu erklimmen und sich anschließend oberhalb der 15.000er Marke zu etablieren, wären Notierungen bis etwa 18.000 Euro noch im Dezember möglich, wenn man einen Blick auf die Fibonacci-Projektionen wirft.

Eines ist jedenfalls garantiert: An Volatilität mangelt der Kryptowährung definitiv nicht.

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