DAX: Verhaltene Erholung ein bearishes Zeichen?

GKFX: Der DAX legte in der vergangenen Woche um 2,8 Prozent und schloss im Xetra-Handel bei 12.451 Punkten. Blickt man auf die Erholung in den USA, zeigt sich, dass der hiesige Leitindex eindeutig hinterherhinkt.

Dies bestätigt auch das große Bild: Während US-Indizes wie Dow Jones und S&P 500 oberhalb ihrer 200-Tage-Linien notieren, hat der DAX diese nach wie vor nicht zurückerobert.

Dax 19.02.2018

Charttechnisch befindet sich der deutsche Leitindex damit weiterhin nur in einer korrektiven Erholung. Vorbörslich notiert der Kurs leicht oberhalb der 12.500er Marke. Auf der Oberseite trifft er im Bereich 12.640/12.660 auf eine signifikante Widerstandszone.

Solange die 12.380er Unterstützungszone nicht verletzt wird, kann mit einem Erreichen dieser Zielzone gerechnet werden. Spätestens dort ist mit wieder einer Gegenattacke der Bären zu rechnen – aktive Trader können also Ausschau nach Short-Gelegenheiten suchen, wenn sich ein Reversal bestätigen sollte.

Läuft es optimal für die Bullen, ist diese Woche nach dem Überwinden der 12.640/12.660er Zone mit einem Run bis zum Hauptwiderstand 12.820/12.840 zu rechnen. Fällt der DAX dagegen unter 12.280 Punkte, ist mit einer dynamischen Wiederaufnahme des Abwärtsdrucks zu rechnen. Als Zielzonen auf der Unterseite fungieren dann die Bereiche bei etwa 12.070 bzw. 11.910 Punkten.

 

Weitere Meldungen:
Aktie im Fokus: Deutsche Bank – Deutschlands Bankenprimus
ZEW- und ifo-Index im Fokus der Anleger
DAX: Noch etwas Luft nach Oben

 

RISIKOHINWEIS
Die dargestellten Analysen, Techniken und Methoden innerhalb unserer Kommentare und Marktberichte dienen ausschließlich Informationszwecken und sind weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten. Weiterhin stellt die vergangene Performance eines Finanzprodukts keine Vorhersage für die zukünftige Entwicklung dar. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

Disclaimer

CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 81% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Die dargestellten Analysen, Techniken und Methoden innerhalb unserer Kommentare und Marktberichte dienen ausschließlich Informationszwecken und sind weder eine individuelle Anlageempfehlung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzinstrumenten. Weiterhin stellt die vergangene Performance eines Finanzprodukts keine Vorhersage für die zukünftige Entwicklung dar. Eine Haftung ist ausgeschlossen.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge