LYNX: Der Onlinebroker LYNX senkt die Preise
Der Online Broker LYNX senkt ab sofort seine Mindestkommission für Aktienorders von 6,00 Euro auf 5,80 Euro. Das Besondere: Alle Börsen- und Drittgebühren sind bereits enthalten. Das Angebot gilt für Bestands- und Neukunden.
Kurz vor Weihnachten beschert der internationale Onlinebroker LYNX seinen Kunden noch ein besonderes Geschenk und senkt die Mindestkommissionen für Aktienorders von bislang 6,00 Euro auf nur noch 5,80 Euro. In diesem Betrag sind bereits alle Börsen- und Drittgebühren enthalten, so dass Kunden über LYNX vollkommen transparent und ohne versteckte Kosten handeln.
"Wir wollen uns mit diesem Angebot bei unseren Kunden für ihre Treue bedanken", beschreibt Klaus Schulz, Head of Marketing and Sales von LYNX Deutschland, den Grund für die Preissenkung. Er fügt hinzu: "Natürlich freuen wir uns sehr, dass wir damit noch in diesem Jahr starten können." Wie schon bisher berechnet LYNX auch weiterhin keine Depotführungsgebühren, und die Abgeltungssteuer wird erst im Folgejahr fällig.
Die Senkung der Mindestkommissionen gilt für Aktienorders innerhalb der Eurozone. Auch der Handel über XETRA ist bereits ab 5,80 Euro möglich. Ausgenommen sind die Frankfurter und die Stuttgarter Wertpapierbörse.
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