FXFlat erweitert CFD-Handel mit Kryptowährungen

FXFlat: Der Online-Broker FXFlat bietet seinen Kunden jetzt die nächsten innovativen Finanzinstrumente: Nachdem sie bereits seit Längerem CFDs auf den Bitcoin handeln können, kommen Trader nun auch in den Genuss des Handels mit weiteren Kryptowährungen. So haben sie ab sofort auch die Möglichkeit, via Differenzkontrakt auf die Performance von Bitcoin Cash, Dash, Ethereum, Ripple und Litecoin zu setzen.

„Die Blockchain gilt weithin als nächste technologische Revolution, die sogar unsere Welt verändern kann. Kryptowährungen werden von manchen Experten als Zukunft des Finanzmarkts gehandelt, mindestens gelten sie aber als eine der kommenden Anlageklassen“, erklärt Rafael Neustadt, Geschäftsführer der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH.

„Als Online-Broker, der stets am Puls der Zeit ist und seinen Anlegern unter anderem mit CFDs und Forex sowohl die interessantesten Handelsinstrumente als auch die attraktivsten Anlageklassen anbietet, tragen wir dieser Entwicklung Rechnung. Die Erweiterung unseres Angebots um CFDs auf die beliebtesten Kryptowährungen ist für uns also letztlich der nächste logische Schritt“, so Rafael Neustadt weiter.

CFDs auf Kryptowährungen sind bei FXFlat immer in Paaren handelbar. So bietet der Online-Broker Differenzkontrakte auf Bitcoin, Bitcoin Cash, Dash, Ethereum und Ripple jeweils in US-Dollar an; Litecoin ist neben US-Dollar auch in Euro zu handeln.

 

Disclaimer

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79.61% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Der gehebelte Handel mit Forex und CFDs unterliegt Kursschwankungen und beinhaltet Risiken des Verlustes Ihrer Kapitaleinlage.

DAX: Chance auf Erholung bis 12.100 Punkte besteht weiter

Die abgelaufene Woche verlief recht durchwachsen. Ein großer Teil der Aktienindizes verbuchte im Vergleich zur Vorwoche Einbußen. Die Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie de…

Theresa May kündigt Rücktritt an – Risiko eines No-Deal-Brexits steigt

Theresa Mays Ankündigung, am 7. Juni zurückzutreten, kommt wenig überraschend. Sie könnte allerdings zu einer Kettenreaktion führen, die sich schlussendlich negativ auf die Marktstimmung in Großbri…

Aktie im Fokus: VF Corporation – weiterhin stetige Dividendenpolitik?

Wenn man an große Bekleidungs- oder Schuhfirmen denkt, sind es in der Regel Nike (NKE.US / ISIN US6541061031) oder Adidas (ADS.DE / WKN A1EWWW), die einem zuerst in den Sinn kommen. Ein weiteres gr…

Cannabis-Trading-Anbieter keine nach § 32 KWG zugelassenen Institute

Die BaFin weist darauf hin, dass sie Cannabis Software, Cannabis Millionaire und Weed Millionaire keine Erlaubnis gemäß § 32 Kreditwesengesetz (KWG) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen …

EuGH Entscheidung: Mangelhafte Ware muss nicht immer zurückgeschickt werden

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat einmal mehr Verbraucherrechte gestärkt. In einem Grundsatzurteil haben die Richter in Luxemburg entschieden, dass im Internet bestellte Ware nicht in jedem Fa…

Gegenbewegung im DAX

Die Börsen-Bullen haben wieder das Parkett übernommen Der Frankfurter Aktienmarkt hat sich am Freitagmittag fest präsentiert. Allerdings scheint der Rebound nach dem enttäuschenden Donnerstag etwas…

Aktie im Fokus: Lufthansa – Doppelboden jetzt möglich

Wertpapiere der Lufthansa erlebten in den letzten Wochen einen beispiellosen Absturz. Im Bereich der Jahrestiefs aus 2018 könnte die Aktie jedoch einen standfesten Boden gefunden haben. Bis es jedo…

Aktie im Fokus: Airbus – geht es über den Widerstand bei 123,78 Euro?

Während die Aktie des Konkurrenten Boeing in den letzten Wochen deutlich unter die Räder gekommen ist, hält sich das Papier von Airbus vergleichsweise noch recht gut. Zwar stand gestern mit dem sch…

EUR/USD erholt sich nach neuem 2-Jahrestief

Die Talfahrt im Euro beschleunigte sich gestern Nachmittag und so kollabierte der EUR/USD mit 1,1107 Dollar auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Auslöser dafür waren schwache Konjunkturdaten au…