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Contracts for Difference Verband e.V. begrüßt die Gründung einer europäischen Börse für CFDs

„Neueste Entwicklungen belegen wachsendes Interesse an den innovativen Finanzprodukten“

Der Contracts for Difference Verband e.V. begrüßt die Gründung einer Handelsplattform für CFDs durch die Bayerische Börse AG und FX Direkt Bank. „Die unter dem Namen Contrex gestartete Handelsplattform ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich die Vorteile von CFDs als transparente Hebelprodukte immer mehr durchsetzen“, sagt Stefan Riße, Vorstandsvorsitzender des CFD-Verbandes und Deutschland-Geschäftsführer von CMC Markets. Contracts for Differences ermöglichen es als transparente derivative Finanzinstrumente Anlegern gleichermaßen long und short zu gehen und über individuelle Gestaltung von Leverage (Hebel) das eingesetzte Eigenkapital auf das persönliche Risikoprofil optimiert zu verwenden. „Da diese CFDs nicht börslich gehandelt werden, muss man erst einmal beobachten, ob sich die reine Überwachung der CFD-Kurse, die der Anleger auch mit höheren Kommissionen bezahlt, am Ende als nützlich erweist. Die Mitglieder, die im Verband organisiert sind, stellen dem Anleger auch ohne börsliche Überwachung zu jedem Zeitpunkt faire und wettbewerbsfähige Preise zur Verfügung“, sagt Önder Ciftci, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des CFD Verbandes und Head of Equity Derivatives der Royal Bank of Scotland in Deutschland.

3 neue CFDs bei FXCM handeln

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Bitcoin bricht ein: Wie tief kann der Preis noch fallen?

Bitcoin fällt um 30%, Ethereum um 40%, Bitcoin Cash verliert 2/3 gegenüber seinem jüngsten lokalen Hoch. Nach einer recht ruhigen Zeit sind wieder große Bewegungen zu beobachten, diesmal jedoch auf…

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DE30: Wall Street drückt europäische Aktien

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Aktie im Fokus: Siemens – Kursziele zwischen 107 Euro und 130 Euro

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