Interview mit Jens Chrzanowski zum 9. Geburtstag von Admiral Markets in Berlin

Jens Chrzanowski, Admiral Markets

Jens Chrzanowski, Admiral Markets

Am 01. Juni 2020 feiert Admiral Markets den 9. Geburtstag in Berlin. Dazu gratulieren wir nicht nur, sondern wollen den Admiral Markets Niederlassungsleiter Jens Chrzanowski auch einige Fragen stellen.

 

BrokerTest: Herr Chrzanowski, 9 Jahre sind eine lange Zeit. Gerade technologisch ist in den letzten Jahren viel passiert. Erzählen Sie uns doch von den Anfängen von Admiral Markets in Berlin.

Nachdem ich einige Zeit bei FXCM in Berlin gearbeitet hatte, und davor bei E*TRADE, durfte ich im Juni 2011 die Türen für Admiral Markets in Berlin eröffnen. Damals war Admiral Markets gerade in der weltweiten Expansionsphase, und mehrere neue Länder wurden mit dem Markteintritt bedacht. Von Anfang an haben wir auf organisches und kontinuierliches Wachstum gesetzt – anders als viele andere Player insbesondere aus den USA, die auch nach Deutschland kommen wollten, mit viel Geld den Markt mit Werbung überflutet haben und sich dann doch wieder zurückgezogen haben, da sie den Markt nicht verstanden haben…

Als Global Player, als den wir uns auch sehen, ist es wichtig, zwar weltweit einheitlich und im Verbund aufzutreten, aber dabei niemals die lokalen Bedürfnisse zu vernachlässigen. Auch 2020 hat sich das im Wettbewerb noch nicht überall durchgesetzt. Neue Forexbroker kommen an den Markt und vergessen oder übersehen dabei, dass Forex, also Devisenhandel, nur ein toller Bereich vom Ganzen ist. Gerade in Deutschland noch wichtiger ist aber der Indexhandel.

Wir haben uns dabei vom ersten Tag klar positioniert, und diesen Platz macht uns niemand streitig: Admiral Markets ist DER DAX30 Spezialist. Wir haben für DAX, aber auch für DOW, das beste Angebot am Markt – wir kennen jedenfalls nichts besseres. 0,8 Punkte im DAX30 und 1,5 Punkte im DJI30 typisch zur Haupthandelszeit bis 22 Uhr, keine Ordergebühren, keine Stop-Abstände, ab 0,1 Lots, den CFD Minis geht es los und vieles mehr – hier macht uns niemand etwas vor!

Seit 2011 wachen wir dynamisch und kontinuierlich in Deutschland, und so soll es weitergehen. Ohne Traumtänzereien, nachhaltig voran!

Mitarbeiter Nummer Eins in Deutschland von Admiral Markets war ich selbst, Mitarbeiter Nummer Zwei mein Kollege Roman – und wir beide sind nach wie vor an Bord. Wenn man die hohe Fluktuation bei anderen Brokern ansonsten sieht, wird einem manchmal schwindelig. Ein Zeichen von Vertrauen und Stabilität wäre das für mich nicht.

 

BrokerTest: Welches Ereignis oder welche Leistung macht Sie und Ihr Team besonders stolz?

Ich bin überzeugt, dass Admiral Markets sich in der gesamten Branche als “Ehrbarer Kaufmann” auszeichnet. Kaufleute sind wir alle, wir alle wollen Geld verdienen, genauso wie alle unsere Kunden – deshalb ist man an der Börse und den Märkten unterwegs! Aber ein ehrbarer Kaufmann unterscheidet sich doch von anderen dadurch, dass man nicht alles macht, nicht alles offeriert und nicht nur heute, sondern auch morgen noch gute Geschäfte machen möchte.

Es gab in der Branche einige externe Schocks oder Schwierigkeiten, sei es die Brexit-Nachricht, der Schweizer-Franken-Schock 2014 oder die strenge EU-weite Regulierung für CFDs seit 2018.

Auf alles haben wir Antworten gefunden, und zwar schnell und mit umfangreichen Informationen für unsere Kunden. Auch “große Namen” der Branche waren (und sind) dort oft schwerfälliger als wir, oder halten den Kunden hin, oder können in “Call-Center-Manier” nur standardisierte Antworten liefern, ohne auf individuelle Themen einzugehen.

 


 

Admiral Markets und unser Team in Berlin beweisen: Gutes Business und dabei menschlich bleiben sind kein Widerspruch. Manchmal ist die Börse ein Haifischbecken und es geht hart zur Sache – gegen den Markt zu kämpfen füllt den Kunden dabei schon genug aus. Der Broker an der Seite sollte dabei nicht das Problem darstellen.

Auch wir sind nur Menschen, auch bei uns passieren Fehler – aber wie man damit umgeht, darauf kommt es an!

 

BrokerTest: Der deutsche Brokeragemarkt ist sehr dynamisch und die Geschäftsmodelle müssen kontinuierlich angepasst werden. Wo kommt der meiste Druck her – durch den Wettbewerb oder Regulation und Bürokratie (Basel 2, DSGVO, Finanztransaktionssteuer…)?

Regulierung dient dem Kundenschutz, und das ist im großen Maße sinnvoll und richtig so. Die Zweigniederlassung Berlin wird dabei quasi doppelt kontrolliert, einmal via der Mutter von der britischen FCA (Financal Conduct Authority) und einmal auch über die deutsche BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Manchmal wünscht man sich bei der Regulierung aber mehr Differenzierung. Seit 2018 werden die Kunden in der EU in quasi zwei Gruppen unterteilt, die sogenannten Kleinanleger, Retail Clients, und die sogenannten Professional Clients. Die Möglichkeiten und Schutzvorschriften für beide Gruppen sind sinnvoll, aber ob zwei Gruppen ausreichend sind, um die Vielzahl der unterschiedlichen Kundentypen gerecht zu werden, darf mit Fragezeichen versehen werden.

Es könnte jedoch sein, dass bei dieser Klassifizierung bald Bewegung hineinkommt, im Zuges des Regelwerks zu Mifid II wird aktuell über eine “semi-professionelle Kundengruppe” gesprochen, die genügend Erfahrung besitzt, um die Risiken des Trading mit Hebel einschätzen zu können. Ich würde das sehr begrüßen, denn wir wissen alle: die Menschen in nur zwei Gruppen zu unterteilen, spiegelt die Realität kaum genügend wider.

Mehr Differenzierung ist sinnvoll.

Wenn wie hier zu Neubewertungen kommen, wäre vieles erreicht: sinnvoller Kundenschutz, aber kein “Nanny-State”, der zu viele Menschen die Mündigkeit und Eigenverantwortlichkeit und den verantwortlichen Umgang mit Risiken abspricht. Ein zu hoher Hebel ist nicht für jeden sinnvoll, denn dieser multipliziert stets beides, mögliche Gewinne und mögliche Verluste.

Wenn ein Kunde aber erklärt, diese Risiken zu kennen und verantwortungsbewusst damit umzugehen, seinen Mitteln entsprechend, sollte eine Regulierung in Europa eine darauf angepasste Antwort ermöglichen können.

 

BrokerTest: Die letzte Zeit war für uns alle vom Thema Corona überdeckt. Wie hat sich das auf Ihr Business ausgewirkt?
Die weltweite Corona-Krise hat auch die Börsen auf Achterbahnfahrt gehen lassen, es gab exorbitante Volatilität an den Märkten, in der Hochphase konnte man mehrere Tage sehen, in denen der DAX 1.000 Punkte Bewegung und mehr machte, der DOW sogar 2.000 Punkte Bewegung und mehr. Wahnsinnige Zeiten, und für Scalper und Daytrader, die ja keine Wertanlage suchen, sondern Bewegung handeln, goldene Zeiten. Auch Aktienanlagen haben dramatisch in kürzester Zeit an Wert verloren, und viele neue Trader wollten zu der Zeit ihre Tradingchancen suchen. Last-not-least waren sehr viele Menschen im Home Office und hatten da wohl noch mehr Zeit, die Märkte zu beobachten.

Alle Broker haben enormen Zulauf erhalten, wir auch. Anders als einige andere Broker konnten wir dies aber managen. Unser Kundenservice war jeden Tag erreichbar, per Telefon und E-Mail. Unsere Handelssysteme waren in der heißen Phase der Coronakrise immer stabil und erreichbar. Von etlichen anderen Brokern durfte man lesen, dass der Kundenservice quasi unerreichbar war, teilweise auch heute noch. Depotüberträge sollen anstatt Tage Monate dauern, und Nachfragen dort werden nicht beantwortet. Ordersysteme fallen nicht Minuten einmal aus – was jedem Broker leider passieren kann – sondern tagelang. Und das in der Hochzeit der Volatilität! Das war quasi Werbung für uns, denn so haben wir auch viele Kunden dieser Häuser gewinnen können.

Die globale Coronakrise hat für die ersten Wochen bei eigentlich allen Brokern auch dazu geführt, dass die Spreads für einige wichtige Werte wie DAX & DOW erhöht waren, auch bei uns.

Wir waren aber einer der ersten, die zu den typischen Spreads der Vorkrisenzeit zurückgegangen sind.

Dies alles, und unsere kontinuierliche Kommunikation mit den Kunden, sei es 1zu1 oder auch in den täglichen Webinaren, hat uns gestärkt aus der Krise kommen lassen. Wir haben deutlich mehr Kunden gewonnen, wir konnten deutlich mehr Tradingvolumen abwickeln und wir konnten neben den Platz 1 bei der Brokerwahl auch einen anderen Award erhalten: “Verlässlicher Partner in Krisenzeiten”, ein Award basierend auf Kundenumfrage des DKI (Deutsche Kundeninstitut).

 

BrokerTest: Trotz alledem waren Sie innovativ und haben den StereoTrader als neues Tool bei Admiral eingeführt. Was hat es damit auf sich und für wen ist der StereoTrader geeignet?

Der StereoTrader für den MetaTrader ist nochmals eine Steigerung an Möglichkeiten und speziellen Features, konzipiert für sehr aktive Daytrader, Scalper und technisch affinen Kunden. Der MetaTrader selbst ist eine gute Basis, bei dem aber einige Möglichkeiten nicht mit dabei sein.

Die erste Steigerung, die für bestimmt 80 Prozent aller Kunden ausreichend ist, ist unsere MetaTrader Supreme Edition, die bereits über 60 weitere, sinnvolle Trading- und Analysefeatures liefert, zum Beispiel optimiertes 1-Klick-Trading, “echte” Tick-by-Tick-Charts und umfangreiche Tradeanalyse.

 


 

Der StereoTrader setzt noch eine Schippe drauf und bietet zum Beispiel die Limit-Pullback-Order an, die auf unserer Webseite hier genau beschrieben wird. Scalper und sehr schnelle, aktive Trader werden den StereoTrader lieben.

Strategische Order, Stealth Order und weiteres mehr sind weitere High-End-Möglichkeiten über den StereoTrader. Alle Features in Übersicht finden die interessierten Trader auf unserer Webseite.

 

BrokerTest: Ein weiteres neues Thema bei Admiral ist “Börse & Trading zum Hören”, wo Sie den Tradern Podcasts anbieten. Worum geht es inhaltlich? Welche Zielgruppen wollen Sie hiermit erreichen?

Podcasts sind technologisch keine große Herausforderung, eigentlich ist das die moderne Form der Hörspielkassette, die schon “Benjamin Blümchen” in unserer Kindheit berühmt gemacht hat. Aber bis vor einigen Jahren haben Podcasts ein Schattendasein geführt, erst jetzt sind sie sehr stark im Kommen. Wir sind 2020 mit Podcasts gestartet, um einfach auch Inhalte, Content, zum Hören überall verfügbar zu machen. Beim Autofahren, in der Bahn oder beim Entspannen – ein Thema zum Zuhören. Keine aktuellen Analysen, sondern Wissen zum Hören, der länger aktuell bleibt.

Jochen Schmidt, einer unserer bekannten Webinarmoderatoren, erzählt in einer Episode beispielsweise “So wurde ich Trader”, in einer Miniserie erzählen wir “Alles zum DAX” und “Mein erster Trade” folgt im Juni, wo wir Wissenswertes für alle Anfänger zusammenfassen.

Wir wollen überall zu finden sein, unser YouTube-Kanal zählt gemessen an den Abozahlen zu den Top3-Angeboten unter allen Brokern im deutschsprachigen Raum, und wir wachsen hier sehr stark weiter. Ich gehe davon aus, dass wir spätestens zum Jahresende hier den Platz 1 erreichen können! Podcasts von Brokern gibt es in Deutschland noch nicht so viele, hier gehören wir zu den Ersten. Auch hier möchten wir mit Qualität überzeugen.

Und einen kleinen Gag haben wir uns auch erlaubt, begleitet in den Podcasts werden wir von der deutschen Synchronstimme von Angelina Jolie. Wissen und qualitativer Content zum Zuhören – aber ohne langweilig zu sein. Hören Sie einmal hinein, egal ob bei Spoify, Deezer, Soundcloud, Google Podcast, Apple Podcast oder direkt über unsere Webseite – wir sind überall zu finden.

 

BrokerTest: Bei der Wahl zum Broker des Jahres 2020 ist Admiral Markets in der Kategorie “CFD Broker des Jahres” Sieger geworden. Was bedeutet Ihnen dieser Erfolg? Immerhin ist die Brokerwahl die mit Abstand reichweitenstärkste Veranstaltung dieser Art.

Wir freuen uns sehr, dass wir Platz 1 zum zweiten Mal in Folge erlangen konnten, und davor die Jahre auch schon den zweiten Platz. Qualität soll sich durchsetzen, und dazu gehört auch die Außenwirkung mittels solcher Awards. Viele Menschen blenden heutzutage jedwede Werbung aus, egal ob mit Ad-Blockern oder “im Kopf”, von der Wahrnehmung. Deshalb ist es uns wichtig, sowohl Werbung zu betreiben, aber auch durch redaktionellen Content und Vergleiche zu überzeugen. Wie schon erwähnt: über alle Kanäle.

Nur bei Print ziehen wir uns immer stärker zurück, was aber der gesamten Printbranche in allen Bereichen als Herausforderung gilt.

Zum neunten Geburtstag in Berlin haben wir unseren Pressebereich auf der Webseite endlich auch einmal ordentlich aufgeräumt. Egal ob Pressevertreter oder privater Kunde: wer etwas über den Forex & CFD Markt, den Broker Admiral Markets und unsere Historie und die Menschen dahinter kennenlernen möchte, ist herzlich willkommen, den neuen Pressebereich zu besuchen. Auch unsere wichtigsten Awards sind dort zeitlich geordnet aufgeführt.

 

BrokerTest: Mit welchen Innovationen kann man 2020 noch bei Admiral Markets rechnen?

Endlich kommt unsere eigene Trading-App. Bisher nutzen unsere Kunden für den mobilen Handel die MetaTrader-eigenen Apps aus dem Hause Metaquotes, die wunderbar funktionieren und gut sind. Eine eigene App, 100% zugeschnitten auf den Broker, kann aber noch mehr. Wir planen den Release im späteren Verlauf des Jahres.

NEU seit wenigen Wochen ist bereits der gebührenfreie Handel von vielen weltweiten Aktien-CFDs, über die man mit kleinem Hebel Long & Short auf Aktien setzen kann. Hier kommen immer weitere handelbaren Werte dazu, auch viele ETFs sind verfügbar. Unser Kernprodukt ist und bleibt der aktive Handel von Forex & CFD, aber viele weitere Finanzbereiche kommen step by step hinzu.

Ebenfalls NEU und seit kurzem verfügbar: Geldanlage in Gold, in unserem Wallet. Hier kann der Kunde Gelder in Gold parken, ohne Hebel, ohne Lagerstellengebühr oder Kontoführungsgebühren. Sollte sich der Goldkurs weiter nach oben entwickeln, kann der Anleger hier eine gold-glänzende Rendite einfahren.

Aber auch hier gilt: der Goldkurs ist keine Einbahnstraße, sollte der Goldpreis fallen, bedeutet dies eine negative Rendite.

 

BrokerTest: Die Märkte haben sich in den letzten Wochen nach und nach erholt. Aber wird es so weiter gehen? Oder kommt es noch zu Rücksetzern? Wo sehen Sie DAX, Euro und Gold in den nächsten 6 Monaten?

Unser Geschäft mit Forex & CFD Trading ist ja eher sehr kurzfristig, deshalb interessiert uns eigentlich mehr, wo DAX und Co. in 24 Stunden oder wenigen Tagen sein könnten. Jede Einschätzung zu “längerfristig” ist ein beliebtes Gesellschaftsspiel, nicht mehr und nicht weniger. Über “Große Trends” kann man aber sprechen:

Gold: Die Unsicherheiten weltweit sind mit Corona natürlich viel größer geworden, und “die ganze Welt” verschuldet sich, um die Krise zu meistern. In solchen Zeiten galt Gold bisher immer als “Sicherer Hafen”. Eine Rendite oberhalb des Sparbuchzinses erwarten wir schon – was aber bei üblichen Zinsen dort von um die 0,01 Prozent p.a. auch keine große Kunst ist.

Euro: Hier ist ja immer die Frage, Euro im Bezug zu wem oder was: zum USD oder dem Japanischen Yen oder dem Schweizer Franken oder einer anderen Währung, überall kann das Spiel anders aussehen. Im Bezug EUR/USD kann man kaum eine vernünftige Prognose über längere Zeit anstellen, zu viele Unsicherheitsfaktoren bestehen: Wie entwickelt sich die Lage zwischen den USA und China, wie bekommen die USA die Corona-Krise in den Griff, welche Idee twittert Trump als nächstes… Trotz aller Unkenrufe, wenn man die Inflation als Indikator nimmt, ist der Euro in den letzten 15 Jahren weitaus stabiler gewesen als die D-Mark in ihren letzten 15 Jahren.

Einiges an der EU und an der Währungsunion darf und muss man kritisieren, und einiges auch ändern. Aber zum fairen Bild gehört auch die bisherige Stabilität.

DAX: Wer immer meint sagen zu können, wo der DAX zum Jahresende steht, dem kann man nicht glauben. Was hat unser DAX im Jahr 2020 alles schon gesehen: zu Jahresbeginn nahe am Allzeithoch, dann ein Mega-Verfall von über 40 Prozent in quasi wenigen Tagen und nun eine verblüffende, starke Erholung. Die Börsen sind mit Corona wieder einmal “politische Börsen”, und Politik lässt sich nicht prognostizieren. Wir beschränken uns in unseren Analysen in aller Regel auf Tagesausblicke, Intraday, und sehen Trends für eine Handelswoche.

 

BrokerTest: Vielen Dank für das Interview!

Disclaimer & Risikohinweis

81 % der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Diese Publikation liefert Markteinschätzungen, unabhängig davon, mit welchem Instrument ggf. getradet wird. Admiral Markets ist Forex & CFD Broker, sollten Sie den Basiswert als CFD traden, beachten Sie bitte: Forex & CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, aber auch die Verluste. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Die Basisinformationsblätter („KID”) zu den Handelsinstrumenten finden Sie hier (https://admiralmarkets.de/start-trading/kontoeroeffnung-leicht-gemacht/antraege-dokumente), den ausführlichen Hinweis zu Marktkommentaren hier und den ausführlichen Warnhinweis zu Handelsrisiken über folgenden Link: DISCLAIMER: https://admiralmarkets.de/risikohinweis Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

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