EUR/JPY Analyse: Was könnte das wohl werden?

direktbroker-FX.deAuf Sicht der letzten Jahre befindet sich der Euro (EUR) zum japanischen Yen (JPY) seit Anfang 2018 in einem mittelfristigen Abwärtstrend. Innerhalb dessen markierte das Währungspaar zu Beginn dieses Jahres zwar ein Verlaufstief bei 118,8625 JPY, entscheidend scheint hier aber das Niveau um 122,5000 JPY zu sein. Genau an dieser Stelle prallte das Pärchen im gestrigen Handel nämlich wieder zur Oberseite ab und könnte nun eine breit angelegt Erholung beginnen.

Die bisherigen abwärts gerichteten Kurswellen seit Anfang März fallen allesamt dreiwellig aus, dass lediglich die These einer Konsolidierung stützt.

Eine Trendwende könnte unmittelbar bevorstehen!

 

 


 

 

Long-Chance:

Long-Positionen auf aktuellem Kursniveau sind noch rein spekulativ, Rückläufer bis auf einen Wert von zunächst 124,0940 JPY, maximal jedoch bis 125,0800 JPY könnten noch kurzfristig folgen. Einen tatsächlichen Abschluss findet ein potenzieller Doppelboden erst über einem Niveau von mindestens 127,7500 JPY. Bis dahin bleiben entgegengesetzte Erholungsversuche noch risikobehaftet, ein Anfang wurde heute aber schon einmal gemacht.

Ein Kursrutsch unter die gestrigen Tagestiefs ist von 122,5000 JPY ruft hingegen eine weitere Verkaufswelle in Richtung 121,6510 hervor, darunter sogar auf glatt 120,0000 JPY.

Tageschart:
10052019TAG

EUR/JPY, Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Währungspärchens zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 123,2530 JPY; 10:40 Uhr

 


 

Disclaimer

Die hierin enthaltenen Informationen, Analysen, Marktkommentare, Handelssignale und Transaktionen sind keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie berücksichtigen nicht die spezielle Situation des Empfängers im Hinblick auf dessen Anlageziele und Risikoneigung. Ferner stellen sie keine Finanzanalyse im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und genügen auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die direktbroker.de AG übernimmt keinerlei Gewährleistung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen. Jede Information oder in die Zukunft gerichtete Aussage kann ohne weitere Benachrichtigung geändert oder aktualisiert werden. Insbesondere übernimmt direktbroker.de AG keine Gewährleistung für die zukünftige Wertentwicklung von Finanzinstrumenten oder für etwaige Verluste aus Finanzanlagen, die gegebenenfalls auf Empfehlungen, Prognosen oder anderen Informationen eines Mitarbeiters von direktbroker.de AG oder Dritten basieren. Jede Meinungsäußerung stellt ausschließlich die persönliche Auffassung des Autors dar, die sich gegebenenfalls von der direktbroker.de AG unterscheidet. CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 62% der Einzelhandelskonten verlieren beim Handel mit CFDs mit diesem Anbieter Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Bitte lesen Sie die Leverates Risiko-Haftungserklärung.

Weitere News Beiträge Weitere News Beiträge